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App-Parade

10 Android-Apps, die Sie 2013 brauchen

Moritz Jäger
Das vergangene Jahr war ein gutes für Android-Nutzer: Selten gab es so viele neue, gute und innovative Apps. Wir stellen Ihnen 10 Kategorien samt den passenden Apps vor, die Android-Nutzer in 2013 relevant werden.

Normalerweise gibt es am Ende des Jahres einen Rückblick auf populäre Applikationen im vergangenen Jahr. Wir wollen diese Tradition unterbrechen und stattdessen 10 verschiedene Kategorien samt den passenden Applikationen ansehen, die für Android-Nutzer in 2013 wichtig werden.

 Sicherheit: Mobile Security-Apps

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Lookout, eine der klassischen Apps für Android-Sicherheit.

© Lookout

Android als Plattform wird regelmäßig von Malware-Schreibern attackiert. Das war in 2012 so und wird auch in 2013 so bleiben. So wurde etwa kürzlich erst ein SMS-Botnet gefunden, das zahlreiche Android-Smartphones verschiedener Hersteller und Mobilfunkprovider infiziert hatte. Entsprechend sollten Android-Besitzer die Lektionen anwenden, die Windows-Nutzer schon länger lernen mussten: Ohne Anti-Malware-Software geht nichts. Selbst wenn sie nur bekannte Gefahren abwehrt, so ist dies doch deutlich besser als ein nacktes System.

Lösungen gibt es im Android Marktplatz genügend. Sie kommen etwa von Lookout , Norton , AVG , Avast , Sophos , Trend Micro oder Kaspersky . Die meisten Apps sind in den Grundfunktionen kostenlos, Premium-Funktionen kosten zwar Geld, bringen aber zusätzliche Features. Probieren Sie einfach verschiedene Lösungen aus und entscheiden Sie sich für diejenige, die auf ihrem Gerät am schnellsten reagiert und am wenigsten Batterie verbraucht.

 Gaming/Augmented-Reality: Ingress

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Ingress verwandelt das Android-Smartphone in einen tragbares Hacking-Gerät, mit dem Spieler um die Weltherrschaft kämpfen.

© NianticLabs@Google

Google hat mit dem Spiel Ingress für einigen Wirbel gesorgt: Zwei Gruppen kämpfen um nicht weniger als die Weltherrschaft. Der Spieler entscheidet sich für ein Team, wahlweise wird er Teil der Gruppe Enlightenment oder hilft den Widerstandskämpfern der Resistance. Das Android-Smartphone verwandelt sich dabei in die mobile Kommandozentrale: Das Display zeigt den aktuellen Standort sowie die umliegende Karte an. Die verschiedenen Fraktionen versuchen, markante Punkte, etwa Bauwerke, Statuen oder andere Wahrzeichen unter ihre virtuelle Kontrolle zu bringen. Hat ein Team mehrere Punkte in seiner Gewalt, kann es diese verknüpfen und ein Kontrollfeld erzeugen. Dadurch steigern die Fraktionen ihren Einfluss.

Das System ist aktuell noch in einer privaten Beta-Phase, nur mit einer Einladung kann man mitspielen. Es macht allerdings enorm viel Spaß und man lernt meist ganz neue Bereiche der eigenen Stadt kennen. Google fördert Ingress allerdings nicht nur aus Jux und Tollerei, sondern sammelt so auch gezielt Informationen über Fußwege. Langfristig könnte das für deutlich besseres Kartenmaterial sorgen.

 Unterhaltung/Filme: Flixster

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Flixter bietet einen Zugriff auf die eigene Filmsammlung - allerdings noch mit starken Einschränkungen.

© Flixster

Leider sind wir in Deutschland noch weit von einem Film-Streaming-Dienst wie Hulu oder Amazon.com entfernt - das liegt unter anderem an Rechteproblemen und Streitereien von Rechteinhabern. Flixster versucht das zumindest im Ansatz in den Griff zu kriegen: Vielen neuen Filmen liegt ein Code bei, mit dem sich eine digitale Kopie im Dienst aktivieren lässt. Jeder registrierte Film lässt sich auf PC oder Android-Geräte streamen oder herunterladen.

Flixster hat aber leider immer noch Nachteile: Nutzer sind auf maximal fünf Downloads beschränkt, zudem lässt sich die Sprache nicht umstellen - Probleme, die Videopiraten nicht haben… Hoffentlich schaffen es die Rechteinhaber in 2013 den Dienst so auszubauen, dass ehrliche Kunden nicht länger benachteiligt werden.

 Unterhaltung/Musik: Beat Bang

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Beat Bang bietet eine innovative Übersicht über elektronische Musik.

© La Médiathèque

2012 war das Jahr der Musik-Streaming-Dienste: Spotify oder Rdio sind bei uns endlich zu haben und arbeiten einwandfrei. Beat Bang ist die perfekte Ergänzung zu diesen Diensten. Mit der App kann man neue (oder alte) elektronische Musik finden. Sie bietet einen Katalog der letzten 25 Jahre und sortiert sie nach Jahr und BPM. Sobald man einen interessanten Eintrag gefunden hat, kann man direkt einzelne Einträge ansehen, Biografien lesen oder kurze Clips anhören. Zu Beginn ist Beat Bang allerdings auf Französisch, das ist etwas nervig, lässt sich aber einfach ändern. Unten links ist ein Zahnradsymbol, ein Klick darauf zeigt die Einstellungen. Wählen Sie hier einfach „English Version“ und Beat Bang schaltet die Sprache entsprechend um.

Social Media: Google Plus / Facebook / Twitter

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Facebook - der Social-Media-Klassiker

© Facebook

Social-Media-Netzwerke werden auch 2013 eine enorm wichtige Rolle spielen. Daher lässt sich diese Kategorie schnell abarbeiten: Auch im nächsten Jahr sind die Apps von Google Plus , Facebook oder Twitter wahrscheinlich auf Android-Smartphones unverzichtbar. Die passenden Apps dazu finden sich im Android Marktplatz. Twitter ist dabei der interessanteste Vertreter: Anders als etwa Facebook oder Google Plus kann man hier noch immer alternative Clients nutzen und muss sich nicht mit den Vorgaben des Unternehmens zufrieden geben. Seesmic, Falcon Pro sind dem offiziellen Twitter-Client in jedem Fall ebenbürtig.

Schriftgrad

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