Umweltbewusst

Simple Stromspar-Tricks für jeden Haushalt

Alex Wilde
Wer Strom spart, spart nicht nur Kosten, sondern schont auch noch die Umwelt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mitr einfachen Tricks schon viel erreichen können.

Für Webhoster wie beispielsweise Strato ist Stromsparen längst Pflicht: Bei Tausenden von laufenden Servern wird der Stromverbrauch zum wirtschaftlichen Faktor. Privathaushalten ist häufig nicht klar, welche Kosten PC, Notebook, Router & Co. verursachen, und dass sich der Verbrauch leicht verringern lässt.

Rechnen Sie selbst: Watt und Euro

Die üblichen Watt-Angaben für elektronische Geräte sind für normale Verbraucher nichtssagend. Was hilft die Info, dass ein Notebook 40 bis 60, ein Netbook etwa 20, ein Büro-PC 140, ein 32-Zoll-TV 50 und ein WLAN-Router oder NAS-Gerät etwa 15 Watt verbrauchen? Wenn Sie wissen wollen, für welchen Jahresverbrauch diese Werte stehen, hilft die folgende Formel: [Watt-Angabe]/1000*24*365*0,25. Hier ist ein Kilowatt-Preis von 25 Cent angenommen. Ein permanent laufender Büro-PC mit 140 Watt pro Stunde kommt im Jahr auf 306,60 Euro.

Zeitschaltuhren und Steckerleisten

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Master-Slave-Steckdose: Solche Leisten schalten alle Geräte an den Slave-Dosen ab, wenn das Gerät (PC) der roten Master-Dose heruntergefahren wird.

Kompromissloses Abschalten hilft bekanntlich. Allerdings sollte der Komfort dadurch nicht leiden und jedes Gerät bei Bedarf schnell nutzbar sein. Überlegen Sie den Einsatz folgender Hilfsmittel:

Steckerleiste mit Schalter: Damit trennen Sie mit einem Knopfdruck alle angeschlossenen Geräte vom Netz. Auch Router und Modem müssen nachts nicht durchlaufen – es sei denn, das Telefonfestnetz hängt am Modem und ist nachts unentbehrlich. PCs und NAS-Geräte müssen vorher heruntergefahren werden!

Zeitschaltuhr: Einfache Zeitschaltuhren in Form von Zwischensteckern kosten nur 4 bis 10 Euro, Steckerleisten mit Zeitschaltuhr zwischen 10 und 80 Euro. Für PCs, Notebooks, NAS-Speicher sowie externe Festplatten sind starre Zeitschaltungen allerdings meistens zu unflexibel: Wenn Sie ausnahmsweise länger als gewohnt arbeiten und die Uhr den Strom abdreht, ist Datenverlust vorprogrammiert. Master-Slave-Leiste: Solche Steckdosenleisten ab 15 Euro schalten automatisch alle Geräte an den Slave-Anschlüssen ab, sobald am Master-Anschluss kein Strom mehr fließt – also etwa der PC abgeschaltet wird. Die geringe Restspannung bei ACPI-Sparmodi (Advanced Configuration and Power Interface) wie „Energie sparen“ oder „Standby“ schaltet die angeschlossenen Slave-Geräte ebenfalls ab. Energieverwaltung auf PC, Notebook, Router Moderne Hardware und Betriebssysteme halten vielseitige Sparmodi parat, die den Verbrauch des ganzen Systems oder einzelner Komponenten senken. beitrag_id link stoerer 1441507 Hardware-Tricks für längere Laufzeiten _blank Windows und insbesondere die aktuelle Version 7 bietet auf PCs und Notebooks mit ACPI-Standard differenzierte Spareinstellungen. Klicken Sie in der Systemsteuerung auf „Energieoptionen“ und beim aktiven Energiesparplan auf „Energiesparplaneinstellungen ändern“. Je kürzer Sie die Zeitintervalle definieren, desto schneller greifen Helligkeitsanpassung oder Bildschirmausschaltung. Unter „Erweiterte Einstellungen“ schalten Sie Festplatten nach wenigen Minuten aus. Unter „Systemsteuerung ➞ Anpassung ➞ Bildschirmschoner“ sollten Sie „Leer“ (also Schwarz) wählen und am Notebook eine sehr kurze Wartezeit einstellen. Router und NAS haben automatische Optionen, die den Stromverbrauch reduzieren. NAS-Geräte schalten nach einer definierten Idle-Zeit die Festplatten per „Energieverwaltung“ aus, die Fritzbox hat eine Nachtschaltung („Einstellungen ➞ Erweiterte Einstellungen ➞ System ➞ Nachtschaltung“), mit der Sie für die eingegebene Zeitspanne das WLAN (Hauptverbraucher) abschalten.

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