Diverse Samsung Galaxy-Smartphones erhalten One UI 3.1

Samsung liefert für diverse ältere Galaxy-Smartphones ab sofort das One UI 3.1 Update aus. Konkret erhalten die folgenden Geräte One UI 3.1: Galaxy S20, Galaxy S20+, Galaxy S20 Ultra, Galaxy S20 FE, Galaxy Note 20, Z Fold 2, Z Flip, S10, Note 10, Fold, A71, A51, A90, A80, A70 und A50. Die Verfügbarkeit des Updates erfolgt nach und nach je nach Region und Mobilfunkanbieter, wie Samsung mitteilt.

Mit One UI 3.1 werden den Modellen der Galaxy S20 Reihe auch neue Kamera-Funktionen hinzugefügt, die Samsung mit den Geräten der Galaxy S21 Reihe eingeführt hatte. Darunter der "Single Take"-Foto-Modus, bei dem gleichzeitig und automatisch mehrere unterschiedliche Foto- und Video-Aufnahmen gemacht werden. Über das neue "Objektradier"-Werkzeug, einem intelligenten Fotobearbeitungswerkzeug, können nicht gewünschte Teile aus Aufnahmen entfernt werden. Dazu tippt man einfach auf den Bereich, der entfernt werden soll und er wird dann automatisch ausgewählt und gelöscht. Außerdem bringt One UI 3.1 auch einen verbesserten Touch-Autofokus einen Regler für automatische Belichtung mit, wodurch die Anpassung des Fokus und der Helligkeit bei Fotos vereinfacht wird. Im Pro-Video-Modus kann die Funktion "Multi Mic Recording" genutzt werden, mit der gleichzeitig Audio über das Telefon und verbundene Bluetooth-Geräte aufgenommen wird.

One UI 3.1: Auf Wunsch werden bei Foto-Metadaten die Ortsdaten gelöscht

© Samsung

Hinzu kommen mit One UI 3.1 auch eine verbesserte Galerie-App und der Eye-Comfort-Shield-Modus. Letzterer passt das blaue Licht je nach Tageszeit automatisch an. "Die wärmeren Töne von Eye Comfort Shield können Ihnen helfen, nachts leichter einzuschlafen. Sie können Ihr Gerät so einstellen, dass es die Farben Ihres Bildschirms im Laufe des Tages automatisch anpasst oder den Zeitplan selbst anpassen", erklärt Samsung. Die Nutzer erhalten außerdem eine größere Kontrolle darüber, welche Daten geteilt werden. So werden bei Fotos etwa auf Wunsch die gespeicherten Ortsdaten in den Metadaten gelöscht und über Private Share kann festgelegt werden, wer auf die gesendeten Inhalte zugreifen darf und wie lange diese verfügbar sind.