Besser als selber saugen: Der T10 Turbo in weißem Design bietet eine hohe Reinigungsleistung und kann per Sprache gesteuert werden. Die Navigation können Sie über 2-D- und 3-D-Maps steuern.

Hausarbeit ist lästig, zeitaufwendig und wird schlecht oder gar nicht bezahlt. Kein Wunder, dass immer mehr Maschinen wie Waschmaschine oder Geschirrspülmaschine Ihnen diese Arbeit abnehmen. Heute ist es gar nicht mehr vorstellbar, dass Sie Tage am Waschbrett verbringen oder Brotteig kneten – das gilt vielleicht bald auch für Staubsaugen und Nass-Aufwischen. Heute wirkt ein Roboterstaubsauger aus der gerade vorgestellten Serie Deebot T10  noch wie Luxus. Aber auch er kann Ihnen viel Arbeitszeit abnehmen – die Sie sinnvoller nutzen können. 

Für den Kauf eines Roboterstaubsaugers gibt es 5 gute Gründe 

Erster Grund: Sie sparen viel Zeit

Selbst wenn Sie zu der Minderheit gehören, die gerne die Wohnung saugt: Das Reinigen einer Wohnung ist zeitaufwendig. Neben dem Staubsaugen selbst gehört dazu schließlich die Vorbereitung der Wohnung, und nach dem Saugen muss der Staubsauger weggeräumt und geleert werden. Saugen Sie in einer Woche mehrmals, kommt da schon einiges an unbezahlten Arbeitsstunden zusammen – gerade wenn Sie in einer größeren Wohnung oder einem Haus wohnen. Ein Gerät wie der Deebot T10 Turbo kann Ihnen nicht nur beim Saugen und Moppen der Wohnung Arbeit abnehmen: Bei den beiden Versionen Deebot T10 Turbo und Deebot T10 Plus gehört eine Dockingstation zum Lieferumfang, die Ihnen weitere Zeit einspart. Bei dem auf Nass-Wischen ausgelegten Top-Modell T10 Turbo übernimmt die Dockingstation sogar das Reinigen und Trocknen des integrierten Mopps. Sie müssen nur etwa einmal im Monat das Wasser ersetzen. Das zweite Modell T10 Plus, das aufs Staubsaugen spezialisiert ist, kann in seiner Docking-Station den aufgesaugten Staub von bis zu 60 Tagen sammeln.

Das Topmodell Deebot T10 Turbo bietet eine aufwendige Nass-Wischen-Funktion mit zwei rotierenden Bürsten. Die Dockingstation übernimmt dabei das Reinigen, Trocknen und Nachfüllen des Wasserbehälters.

© Ecovacs

Zweiter Grund: Er reinigt die Wohnung in Ihrer Abwesenheit

Ein heikles Thema: Die Reinigung der Wohnung ist wichtig, stört aber selbst Familienmitglieder, die nicht dabei mithelfen. Ein Deebot arbeitet aber nicht nur selbstständig, er kann dies auf Wunsch dann tun, während Sie oder andere Familienmitglieder nicht in der Wohnung sind. Sie werden also am Feierabend nicht vom Staubsaugerlärm belästigt oder müssen keinem Reinigungskommando mit Mopp und Staubsauger aus dem Weg gehen. 

Die neue Deebot-T10-Familie macht Ihnen die Planung besonders leicht: In den Modellen ist ein neuer, besonders leistungsfähiger KI-Chip verbaut, dank dem der Deebot Objekte automatisch erkennt und die Wohnung exakt mit Mapping-Sensor und einer Kamera erfasst. Die Reinigung plant das System per AIVI 3.0 automatisch, Sie können aber auch gezielt  Reinigungen per App planen – anhand automatisch erstellter 2-D- und 3-D-Maps Ihrer Wohnung.

Dritter Grund: Er reinigt gründlich und so oft sie wollen

Mit den aktuellen Modellen ist die Reinigungsleistung hervorragend  –  und Ihr Roboter reinigt die Wohnung außerdem so oft, wie Sie wollen. Neigen Sie beispielsweise zu Allergien, können Sie ihn in der Blütezeit auch täglich durch die Wohnung saugen lassen und wirklich allen von draußen hereingetragenen  Straßenstaub, Tierhaare, Pollen oder auch Kekskrümel aufsaugen lassen. Ein Luftfilter, der Mikrostäube und Allergene entfernt, ist ebenfalls integriert. Dank einem neuen verbesserten Motor ist die Reinigungsleistung über allen Zweifel erhaben, die bis zu 3000 pa Saugleistung passt ein Modell aus der Deebot-T10-Serie automatisch an die Oberfläche an. Sie haben nicht nur Teppiche, sondern auch Fliesen und  schnell verschmutzenden Flur? Beim Turbo kommt zusätzlich das „Ozmo Turbo 2.0 Rotating Mopping“-System zum Einsatz. Es besteht aus rotierenden Textilbürsten, die wie ein Mopp arbeiten, und über einen integrierten Wassertank befeuchtet werden. Bis zu 180 Umdrehungen pro Minute und eine Druckkraft von bis zu 6N garantieren, dass der Turbo auch mit hartnäckigen Verschmutzungen fertig wird.

Vierter Grund: Er tut, was man sagt

Eine faire Aufteilung von Hausarbeit ist kaum möglich und immer wieder ein Grund für familiären Zwist. Viele Familien haben schon deshalb eine Spülmaschine, um Diskussionen über das Abwaschen zu entgehen. Einem Deebot ist es aber völlig gleichgültig, ob er Ihre Wohnung gerade erst durchgewischt hat und sie schon Stunden später wieder voller Kekskrümel, Straßenstaub und Tierhaare ist. Er saugt einfach auf Zuruf noch einmal durch, nimmt nichts übel und vergisst keine Versprechen.

Selbst die Frage, wer den Deebot bedient, ist leicht lösbar – das kann jeder. Dank einer Sprachsteuerung, die beim Deebot T10 weiter verbessert wurde, versteht das Gerät natürliche Befehle und kann den Sprecher automatisch orten. Ein Befehl wie: „Okay Yiko, komm und reinige den Flur“ genügt. Über drei Mikrofone wird der Befehl aufgenommen, von einer KI in Text umgewandelt und verstanden – auch komplexere Befehle.

Fünfter Grund: Er bietet weitere Funktionen wie Live-Video

Der Deebot kann aber nicht nur staubsaugen. Über die App der Staubsaugerroboter können Sie bei Bedarf in Ihrer Wohnung nach dem Rechten sehen. Das Live-Videobild kann der Deebot auf Ihr Smartphone übertragen, per Mikrofon und Kamera sind über die App sogar Gespräche mit jemandem in der Wohnung möglich. Ihr Deebot wird so zu einem Kommunikationsgerät! Sie müssen sich aber keine Sorgen machen, dass Ihr Robot Sie ausspioniert. Die Kamera kann nicht heimlich aktiviert werden, das Einschalten wird immer durch eine Sprachnachricht und eine Signallampe neben der Kamera angezeigt. Datenschutz und -Sicherheit wurden eigens vom TÜV Rheinland zertifiziert.

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