Die Sapphire Pulse Radeon RX 6600 ist nicht nur kompakt und energieeffizient, sondern bietet genug Leistung fürs Full-GD-Gaming.

Fast ein Jahr (11 Monate) ist es her, dass AMD die ersten RDNA-2-Grafikkarten in Form der Radeon RX 6800 und der RX 6800 XT (zu unserem Testbericht) auf den Markt gebracht hat. Diese richten sich in erster Linie an UHD- und QHD-Gamer, sodass das Einsteigersegment außenvorblieb, zumindest bis zum Release der Radeon RX 6600 XT (zu unserem Testbericht) . Mit einer offiziellen UVP von 379 Euro fällt der Preis jedoch alles andere als günstig aus, zumal die Marktpreise noch einmal deutlich höher liegen. Am 13. August um 15 Uhr folgt mit der Radeon RX 6600 alias Navi 23 XL das kleine Schwestermodell nach. Unser Testsample der Sapphire Pulse Radeon RX 6600 weiß im Test mit kompakten Ausmaßen, einem leisen Kühler und effizientem Grafikchip zu gefallen. Die Rasterisierungs-Performance fällt nur leicht hinter der RTX 3060 zurück, beim Raytracing hat AMD allerdings noch Nachholbedarf und auch bei der RX 6600 müssen wir die offizielle UVP wieder kritisieren.


Ideal für 1080p-Gaming mit höchsten Details

Die AMD Radeon RX 6600 steht in direkter Konkurrenz zu Nvidias GeForce RTX 3060 (zu unserem Testbericht) und richtet sich damit in erster Linie an 1080p-Gamer. AMD selbst gab im Zuge der Präsentation an, dass die RX 6600 gegenüber ihrem direkten Konkurrenten je nach Spiel mal die Nase vorne hat und mal geschlagen wird, betonte dabei jedoch vor allem die bessere Energieeffizienz. Die Aufgabe der Navi 23 XL GPU ist also klar definiert: Sie soll eine vergleichbare Leistung zur RTX 3060 bei reduzierter Leistungsaufnahme bieten. An dieser Stelle müssen wir noch hinzufügen, dass wir sowohl von der RX 6600, der RX 6600 XT als auch der RTX 3060 Custom-Designs der Board-Partner zum Test gestellt bekommen haben, da AMD und Nvidia keine Referenzkarten anbieten. Die Sapphire Pulse Radeon RX 6600 (zum Preisvergleich)  hält sich an die offiziellen Spezifikationen, die Gigabyte Radeon RX 6600 XT Gaming OC Pro (zum Preisvergleich) ist ab Werk um 69 MHz und die Zotac GeForce RTX 3060 AMP (zum Preisvergleich) um 90 MHz übertaktet. Bei der RX 6600 XT entspricht das einer Taktsteigerung um 2,6 Prozent, bei der RTX 3060 um 4,8 Prozent. Das wirkt sich natürlich auf die Performance beim direkten Vergleich aus.

<div>Grafikkarten-Vergleich: Durchschnittliche Gaming-Performance aus den 13 Titeln in 1080p: Assassin's Creed Odyssey, Borderlands 3, Call of Duty Black Ops Cold War, Control, Cyberpunk 2077, DOOM Eternal, F1 2020, Horizon Zero Dawn, Metro Exodus, Red Dead Redemption 2, Shadow of the Tomb Raider, Watch Dogs Legion und Wolfenstein Youngblood </div>

Bei uns im Test zeigt sich dann das zu erwartende Bild. Im Schnitt muss sich die RX 6600 der RTX 3060 um gut sechs Prozent geschlagen geben. Ohne werkseitige Übertaktung der RTX 3060 dürfte es nahezu auf ein Unentschieden herauslaufen. Der Rückstand auf die RX 6600 XT liegt bei guten 18 Prozent. Auch das deckt sich mit den Informationen von AMD, laut denen der Abstand bei rund 17 Prozent liegen soll, wobei eben die leichte Taktsteigerung unseres Samples der RX 6600 XT berücksichtigt werden muss. Die Performance reicht auf jeden Fall für Full-HD-Gaming mit höchsten Grafikeinstellungen aus - nur in Cyberpunk 2077 liegen wir knapp unter 60 FPS - sofern Raytracing nicht aktiviert ist.

Hinweis : Wenn Sie sich für die Einzelergebnisse interessieren, können Sie diese im Artikel 20 Gaming-Benchmarks der AMD Radeon RX 6600 in Full-HD (zum Artikel) finden. 

<div>Grafikkarten-Vergleich: Durchschnittliche Gaming-Performance aus den sieben Titeln mit Raytracing in 1080p: Call of Duty Black Ops Cold War, Control, Cyberpunk 2077, Dirt 5, Metro Exodus Enhanced Edition, Shadow of the Tomb Raider und Watch Dogs Legion</div>

Raytracing ist - wie zu erwarten war - unser größter Kritikpunkt der RX 6600. Nur in Dirt 5 kann der Navi 23 XL Grafikchip mit der RTX 3060 mithalten, in den anderen von uns getesteten Spielen liegt der Rückstand zwischen 30 und satten 90 Prozent. Besonders negativ fällt Watch Dogs Legion auf. Bereits beim Test der RX 6600 XT ergab sich hier ein sehr großer Leistungsabfall, nicht nur gegenüber den RTX-3000-Grafikkarten, sondern auch den größeren RX-6000-GPUs. Waren wir uns damals noch nicht sicher, ob vielleicht ein Treiberproblem vorliegt, offenbaren die Testergebnisse der RX 6600, dass der 8 GB große Videospeicher und der nur 32 MB große Infinity Cache hier schlichtweg überfordert sind. Auch in den weiteren getesteten Spielen liegen wir durchgehend unter 60 FPS im Durchschnitt. Natürlich kann  AMD Fidelity FX Super Resolution (zum Artikel)  hier für Abhilfe sorgen, aber auch wenn sich die Funktion schnell verbreitet und mittlerweile in 31 Titeln implementiert ist, fehlen nach wie vor viele Blockbuster-Spiele.


Ergänzende Tests in QHD

Auch wenn sich die RX 6600 an Full-HD-Gamer richtet, machen Tests in einer höheren Auflösung Sinn, um gestiegene Grafikanforderungen von Spielen in der Zukunft zu simulieren. Bereits die Tests in 1080p haben gezeigt, dass die kleinste RX-6000-GPU in manchen Titeln nur gerade so 60 Bilder pro Sekunde erreicht, viel Puffer bleibt da also nicht mehr - zumindest dann, wenn die höchsten Grafikeinstellungen das Ziel sind. In QHD messen wir oftmals nur 40 bis 50 FPS im Durchschnitt, was im Umkehrschluss bedeutet, dass sich mit mittleren bis hohen Einstellungen problemlos 60 Bilder oder mehr pro Sekunde erreichen lassen. Allerdings zeigt sich auch, dass der Videospeicher und der Infinity Cache eben nur für 1080p ausgelegt sind. So verändert sich am Rückstand auf die RX 6600 XT, die nur mit schnellerem Videospeicher bestückt ist, nahezu nichts, der Abstand auf die RTX 3060 mit 12 GB VRAM wächst wiederum auf knapp zwölf Prozent an. 


Anwendungsleistung im Rahmen der Erwartungen

Beim Test der RX 6600 XT mussten wir feststellen, dass diese bei den Anwendungstests überraschend weit hinter der RX 6700 XT und den noch größeren RX-6000-GPUs zurückfällt. Dementsprechend kann die Navi 23 Grafikkarte auch nicht mit der Konkurrenz von Nvidia mithalten. Das ist zum einen auf die Reduzierung der Recheneinheiten zurückzuführen, vor allem aber auf die Verkleinerung des Speicher-Interfaces und des Infinity Caches. Durch das nur 128-Bit breite Speicherinterface entsteht hier ein gewisses Speichernadelöhr, das auch der Infinity Cache nichts vollends ausgleichen kann. Das macht sich hauptsächlich bei Renderanwendungen wie Blender bemerkbar. Bei der RX 6600 taktet zudem der Videospeicher nur mit 14 statt 16 Gbps. Im Schnitt fällt die RX 6600 dann 14 Prozent hinter der RX 6600 XT zurück. Das entspricht ziemlich genau der prozentualen Abnahme der Recheneinheiten von 2048 auf 1792 Shader. Mit der RTX 3060 von Nvidia kann die RX 6600 dementsprechend bei weitem nicht mithalten, da diese bereits die RX 6600 XT schlägt. 


450 Watt Netzteil reicht aus

AMD hat während der Präsentation betont, dass das Hauptaugenmerk bei der RX 6600 auf der Effizienz liegt. Offiziell ist die Grafikkarte mit bis zu 132 Watt spezifiziert, tatsächlich fallen unsere Testergebnisse etwas niedriger aus. So messen wir über 13 Spiele in 1080-Auflösung im Schnitt nur 121 Watt. Damit ist ein 450-Watt-Netzteil für die RX 6600 vollkommen ausreichend. Das sind sehr erfreuliche Nachrichten, in Zeiten, in denen sich GPU-Hersteller einen Teil der Mehrleistung mit einer erhöhten Leistungsaufnahme erkaufen. Dies zeigt sich zum Beispiel beim direkten Vergleich mit der RTX 3060. So liefert unser Testsample der Zotac GeForce RTX 3060 AMP zwar gute sechs Prozent mehr Leistung im Vergleich zur Sapphire Pulse Radeon RX 6600, benötigt dafür aber auch knapp 30 Prozent mehr Leistung. Im Vergleich zur RX 6600 XT rechnet die Navi 23 XL GPU zwar 18 Prozent langsamer, arbeitet dafür jedoch um 31 Prozent genügsamer. Damit liegt die RX 6600 auf einem Effizienzniveau mit der RX 6800, welche 69 Prozent schneller ist bei 67 Prozent höherer Leistungsaufnahme beim Gaming in Full-HD.

Beim Stresstest mittels FurMark über eine halbe Stunde, fällt die Leistungsaufnahme nicht viel höher aus, am Ende stehen durchschnittlich 126 Watt zu Buche, der Peakwert liegt bei 174 Watt, so viele benötigt die RTX 3060 im Durchschnitt. Das ermöglicht es Sapphire auf einen äußerst kompakten Kühlkörper mit zwei 85-mm-Lüftern zu setzen. Die Ausmaße der Karte liegen bei 195 Millimetern in der Länge und 120 Millimetern in der Breite bei einer Höhe von zwei Slots. Das reicht aus, um die Chiptemperatur bei maximal 75 Grad Celsius zu halten. Bei der Hot Spor Temperatur messen wir maximal 87 Grad Celsius. Das sind zwar keine überragenden Werte, aber bei Weitem noch nicht im kritischen Bereich. Dafür bleibt die Grafikkarte selbst bei Vollauslastung angenehm leise, die Lüfter drehen dabei mit bis zu 1620 Umdrehungen pro Minute.

Tabelle zur Seite scrollen für mehr Informationen.

Watt avg

Watt max

Temp Chip

Temp Memory

Temp Hot Spot

Takt avg

Lüfter rpm

Sapphire Pulse Radeon RX 6600

126

174

75°C

-

87°C

2008 MHz

1620 rpm

Gigabyte Radeon RX 6600 XT Gaming OC Pro

174

188

58°C

-

78°C

2300 MHz

1640 rpm

AMD Radeon RX 6700 XT

223

264

78°C

-

95°C

2187 MHz

1650 rpm

AMD Radeon RX 6800

233

275

69°C

-

85°C

1843 MHz

1680 rpm

AMD Radeon RX 6800 XT

302

352

77°C

-

96°C

1919 MHz

1490 rpm

AMD Radeon RX 6900 XT

302

398

79°C

-

96°C

1867 MHz

1480 rpm

AMD Radeon RX 6900 XT LC

354

406

80°C

-

92°C

1983 MHz

1900 rpm

Zotac GeForce RTX 3060 AMP

173

210

64°C

-

76°C

1712 MHz

1580 rpm

Nvidia GeForce RTX 3060 Ti

204

253

72°C

-

83°C

1655 MHz

1690 rpm

Nvidia GeForce RTX 3070

226

268

74°C

-

85°C

1593 MHz

1800 rpm

Nvidia GeForce RTX 3070 Ti

303

335

81°C

92°C

92°C

1600 MHz

2080 rpm

Nvidia GeForce RTX 3080

333

366

74°C

102°C

84°C

1617 MHz

2230 rpm

Nvidia GeForce RTX 3080 Ti

358

405

70°C

104°C

77°C

1142 MHz

2780 rpm

Nvidia GeForce RTX 3090

363

402

65°C

102°C

78°C

1129 MHz

1550 rpm


Verringerter Takt für bessere Effizienz

Um eine so vergleichsweise niedrige Leistungsaufnahme zu ermöglichen, hat AMD ordentlich an der Taktschraube gedreht. Bei unseren Gaming-Benchmarks hat sich der Takt von der RX 6600 XT auf die RX 6600 um 245 MHz verringert - wobei die RX 6600 XT ab Werk leicht übertaktet ist. Niedrig fallen die Taktraten damit aber keineswegs aus, es sind immer noch die dritthöchsten, die wir im Zuge unserer Tests gemessen haben und rund 440 MHz mehr als bei der RTX 3060, die auch bereits leicht übertaktet ist. Für eine Grafikkarte, die in der unteren Mittelklasse angesiedelt ist, hat AMD aus unserer Sicht definitiv richtig gehandelt. Lieber auf 100 MHz Takt verzichten und dafür die benötigte Spannung verringern und damit bei der Leistungsaufnahme einsparen.

Die Radeon RX 6600 taktet beim Gaming zwar sehr hoch, aber ein gutes Stück niedriger als die RX 6600 XT.


Verfügbarkeit und preisliche Einordnung

Die AMD Radeon RX 6600 erscheint in den Custom-Designs der Boardpartner am 13. Oktober 2021 um 15 Uhr zu einer offiziellen UVP von 339 Euro. Da AMD kein Referenzdesign anbietet, hat der Chip-Hersteller jedoch keinen Einfluss auf die Preise der Hersteller, wobei letztendlich sowieso die Nachfrage und das Angebot den Preis regeln dürften. Zum Marktstart war die RX 6600 XT für ein paar Tage lang für einen verhältnismäßig humanen Aufpreis erhältlich, mittlerweile liegt das günstigste Angebot im Preisvergleich (Link) 250 Euro über der UVP von 379 Euro. Dementsprechend gehen wir stark davon aus, dass auch die RX 6600 nur zu deutlich erhöhten Preisen angeboten werden wird.

Wir halten jedoch bereits die 339 Euro für etwas zu hoch angesetzt, wenn man von den offiziellen UVPs der Hersteller ausgeht. So soll die RTX 3060 nämlich 329 Euro kosten, ist bei der Bilddarstellung per Rasterisierung bereits etwas schneller und kann obendrein mit einer besseren Raytracing-Leistung, DLSS und größerem Videospeicher punkten. Für die RX 6600 spricht so gesehen nur die niedrigere Leistungsaufnahme und damit einhergehend die bessere Effizienz, welche ein leichteres Aufrüsten eines bestehenden PCs ermöglicht, ohne direkt ein neues Netzteil einbauen zu müssen. Aber auch im direkten Vergleich zur RX 6600 XT steht die Navi 23 XL GPU schlechter da. So kostet das XT-Modell offiziell 379 Euro und damit knapp 12 Prozent mehr, für jedoch rund 18 Prozent mehr Leistung.


Navi 23 XL - technische Daten auf einen Blick

In der folgenden Tabelle haben wir die wichtigsten technischen Daten der Radeon RX 6600 für Sie zusammengefasst und den Konkurrenzmodellen direkt gegenübergestellt:

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Grafikkarte

AMD Radeon RX 6600 XT

AMD Radeon RX 6600

AMD Radeon RX 5600 XT

Nvidia GeForce RTX 3060

Nvidia GeForce RTX 2060

Codename

Navi 23 XT

Navi 23 XL

Navi 10 XLE

GA106

TU106

Architektur

RDNA 2

RDNA 2

RDNA

Ampere

Turing

ALUs

2048

1792

2304

3584

1920

Tensor Cores

n.a.

n.a.

n.a.

112 (3rd Gen)

240 (2nd Gen)

RT Cores/ Ray Accelerators

32

28

n.a.

28 (2nd Gen)

30 (1st Gen)

GPU-Basistakt

2359

2044

1130

1320

1365

GPU Game-Clock (MHz)

2589

2491

1375

1777

1750

Videospeicher

8 GB GDDR6

8 GB GDDR6

6 GB GDDR6

8 GB GDDR6

6 GB GDDR6

Infinity-Cache

32 MB

32 MB

n.a.

n.a.

n.a.

Speicher-Interface

128-bit

128-bit

192-bit

192-bit

192-bit

Speichertakt

16 Gbps

14 Gbps

14 Gbps

15 Gbps

14 Gbps

Speicherbandbreite

256 GB/s

224 GB/s

288 GB/s

360 GB/s

336 GB/s

ROPs

64

64

64

48

48

PCIe-Anschlüsse

1x 8-Pin

1x 8-Pin

1x 8-Pin

1x 8-Pin

1x 8-Pin

TGP

160 W

132 W

150 W

170 W

160 W

Transistor-Anzahl

11,1 Mrd.

11,1 Mrd.

10,3 Mrd.

13,25 Mrd

10,8 Mrd.

Die-Größe

237 mm2

237mm2

251 mm2

276 mm2

445 mm2

Fertigungsprozess

7nm TSMC

7nm TSMC

7nm TSMC

8nm Samsung

12nm TSMC

UVP des Herstellers

379 €

339 €

299 €

329 €

369 €

Wie alle anderen Radeon-RX-6000-Grafikkarten unterstützt auch die RX 6600 DirectX 12 Ultimate mit Raytracing (DXR) über die Ray Accelerators, Variable Rate Shading (VSR), Mesh Shader und Sampler Feedback in ausgewählten Spielen. Für eine Leistungssteigerung stehen die Funktionen Smart Access Memory, welches wir im Artikel zur  RX 6800 (XT) (zum Artikel)  ausführlicher erläutern, und  FidelityFX Super Resolution (FRS) (zum Artikel)  zur Verfügung. Ein automatisches oder manuelles Übertakten der GPU ist problemlos über den Treiber zu realisieren. 

Kein Referenzdesign:  AMD bietet für die RX 6600 kein Referenzdesign an, weshalb wir für unseren Test die Sapphire Pulse Radeon RX 6600 (zum Preisvergleich) zur Verfügung gestellt bekommen haben. Diese läuft mit den offiziellen Taktraten, welche AMD spezifiziert hat. 

Testsystem und Spieleeinstellungen

Mit der folgenden Hardware und den angegebenen Einstellungen bei den Anwendungen haben wir unsere Messungen durchgeführt:

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Testsystem 

CPU

AMD Ryzen 9 5950X (OC via CTR 2.1)

Mainboard

MSI MEG X570 Godlike

BIOS

E7C34AMS.1C6

BIOS-Settings

manual RAM Tuning, manual CPU Tuning, BAR-Support, Fans PWM (manual fan curve)

CPU-Kühler

G.Skill ENKI 360 (manual fan curve)

RAM

4x 8 GB G.Skill Trident Z Neo @ 3800 MHz CL14-15-14-29

System-SSD

Western Digital WD_Black SN750 1 TB

Spiele-SSD

SanDisk SSD Plus 1 TB

Netzteil

be quiet! Straight Power 11 Platinum 1000W 

Gehäuse

be quiet! Silent Base 802 weiß, Glasfenster

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Anwendungstests

Adobe Photoshop 22.3.0 - PugetBench 0.93.1

Test Type: Standard

Adobe Premiere Pro 15.0.0 - Puget Bench 0.95.1

Default

Blender Benchmark 2.92

bmw27, classroom, fishy_cat, koro, pavillion_barcelona, vicor

DaVinci Resolve 17.1.1 - PugetBench 0.92.1

Test Type: Standard

Indigo Benchmark 4.4.15

Bedroom, Supercar

LuxMark 3.1

LuxBall HDR

OctaneBench 2020.1.5

Deafult

V-Ray Benchmark 5.00.20

V-Ray GPU Cuda, V-Ray GPU RTX

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Spieltests Rasterisierung

Assassin's Creed Valhalla

Extrem Hoch (Vollbild, V-Sync aus, Anti-Alias Hoch, FPS-Limit aus, FOV 100%, Adaptive Qualität aus)

Borderlands 3

Badass (Vollbild, DX12, Scale 100%, V-Sync aus, FPS-Limit aus, HUD 1)

Call of Duty Black Ops Cold War

Ultra (Vollbild, V-Sync aus, Reflex aus, FPS-Limit aus, HD-Texturen)

Control

Hoch (Vollbild, DX12)

Cyberpunk 2077

Ultra & Hoch (Vollbild, V-Sync aus, Scale 100%)

DOOM Eternal

Ultra-Abtraum (Vollbild, V-Sync aus, Sichtfeld 90, Unschärfe Hoch, Scale 100%)

F1 2020

Ultrahoch (V-Sync aus, FPS-Limit aus, TAA, Dynamische Aulösung aus)

Horizon Zero Dawn

Ultimative Qualität (Vollbild, V-Sync aus, Adaptive Leistung aus, FPS-Limit aus, Sichtfeld 70, Scale 100%)

Metro Exodus

Ultra (DirectX 12, PhysX On, Hairworks On, Scale 100%)

Red Dead Redemption 2

Bildqualität bevorzugen ganz rechts (Vollbild, V-Sync aus, Puffer aus, DX12)

Shadow of the Tomb Raider

Ultrahoch (Vollbild, V-Sync aus, TAA)

Watch Dogs Legion

Ultra (DX12, Scale 100%, Vollbild, V-Sync aus, FPS-Limit aus, Sichtfeld 70)

Wolfenstein Youngblood

Mein Leben! (Vollbild, V-Sync aus, TSSAA)

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Spieltests Raytracing

Call of Duty Black Ops Cold War

Ultra (Vollbild, V-Sync aus, Reflex aus, FPS-Limit aus, HD-Texturen, Raytracing Ultra, DLSS off/Quality)

Control

Hoch (Vollbild, DX12, Raytracing Hoch, DLSS off/Quality)

Cyberpunk 2077

Ultra & Hoch (Vollbild, V-Sync aus, Scale 100%, Raytracing Ultra, DLSS off/Quality)

Dirt 5

Ultrahoch (V-Sync aus, Dynamische Auflösung aus, Raytracing an)

Metro Exodus Enhanced

Ultra (Raytracing Ultra, DLSS off/Quality, Reflections Raytraced, Shading 1x, Hairworks on, PhysX On)

Shadow of the Tomb Raider

Ultrahoch (Vollbild, V-Sync aus, TAA, Raytracing Ultrahoch, DLSS off/on)

Watch Dogs Legion

Ultra (DX12, Scale 100%, Vollbild, V-Sync aus, FPS-Limit aus, Sichtfeld 70, Raytracing Ultra, DLSS off/Quality)