Jahrelang beherrschte Intel den CPU-Markt. Doch AMD hat mit seinen Ryzen und Threadripper-CPUs ein fulminantes Comeback hingelegt und in vielen Bereichen sogar die Führung übernommen.

Der Prozessor ist die zentrale Recheneinheit - quasi das Herzstück - eines jeden Computers. Jahrelang konnte AMD dem scheinbar übermächtigen Konkurrenten Intel bei Desktop-Prozessoren kaum etwas entgegensetzen - in der Ober- und Mittelklasse regierte der Halbleiter-Riese nach Belieben. Doch mit den Ryzen- und Threadripper-CPUs auf Basis von Zen 2 und Zen 3 hat es AMD tatsächlich geschafft, das Blatt zu wenden und den Erzkonkurrenten Intel in nahezu allen Bereichen zu überholen. Wir haben die aktuellen Desktop-CPUs von AMD und Intel im Test, um Ihnen die Kaufentscheidung anhand unserer Performance-Messungen zu erleichtern. Einen schnellen Überblick über die derzeit besten CPUs liefert die folgende Bildergalerie:



Neues Test-Setup für 2021

Da unser altes Testverfahren sowohl hardware- als auch softwareseitig überholt war, haben wir einen ganz neuen Test-Parcous auf die Beine gestellt. Die detaillierte Hardware sowie die BIOS-Einstellungen können Sie am  Ende des Artikels  aufgelistet finden. Als CPU-Kühler kommt die AiO-Wasserkühlung  G.Skill ENKI 360 mit manuell festgelegter Lüfterkurve zum Einsatz, damit alle Prozessoren die identische Kühlleistung erhalten. Für den Test stellen wir den CPUs vier 8 GB Speicherriegel vom Typ G.Skill Trident Z Royal zur Seite, die mit 3200 MHz bei CL14-14-14-34 takten. Die Powerlimits stellen wir nach den offiziellen Herstellerangaben ein, automatische Übertaktungsfunktionen der Mainboards sind deaktiviert. Als Grafikkarte setzen wir auf eine übertaktete AMD Radeon RX 6900 XT mit aktiviertem Bar-Support, welche beim Chiptakt bis zu 2700 MHz erreicht. Das Betriebssystem sowie die Programme sind auf der 1 TB großen WD Black SN750 installiert, die Spiele finden auf der SanDisk SSD Plus mit 1 TB ihren Platz. Für die Stromversorgung sorgt das be quiet! Straight Power 11 Platinum mit 1000 Watt. Die gesamte Test-Hardware findet auf dem Lian Li PC-T70X Benchtable ihren Platz. Als Wärmeleitpaste verwenden wir wir die Thermal Grizzly Kryonaut . Für die Bildausgabe ist der  ASUS ROG Swift PG259QNR  zuständig.

AMD Ryzen 9 5900X im Test auf unserm neuen Benchmark-Setup.

Die reale Spiele-Leistung benchmarken wir mit den 12 Titeln Assassin's Creed Valhalla, A Total War Saga TROY, Battlefield V, Borderlands 3, Cyberpunk 2077, Doom Eternal, F1 2020, Hitman 3, Red Dead Redemption 2, Shadow of the Tomb Raider, Tom Clancy's The Division 2 und Watch Dogs Legion. In den Spielen stellen wir im Regelfall die maximale Qualitätsstufe ein, deaktivieren V-Sync sowie FPS-Limits und testen in den beiden Auflösungen von 1280 x 720 sowie 1920 x 1080 Bildpunkten. Die HD-Auflösung mag auf den ersten Blick nicht wirklich praxisnah erscheinen, ermöglicht es uns jedoch - soweit möglich - das GPU-Limit zu umgehen und die tatsächliche Leistung der CPUs zu messen.

Grafikkarten-Vergleich 2020: Die besten Gamer-GPUs im Test - mit Rangliste

Die Singlecore-Leistung der Prozessoren ermitteln wir mit 7-Zip, Cinebench R23 und POV-Ray, die Multicore-Performance zusätzlich mit Blender, DigiCortex, Handbrake, Photoshop, Premiere Pro, DaVinci Resolve und V-Ray - also realitätsnahen Anwendungen aus dem Produktivbereich. Die jeweils beste Performance in einer Einzeldisziplin setzen wir als 100-Prozent-Marke fest, von der wir ausgehend die prozentuale Leistung des restlichen Testfeldes berechnen. In den folgenden Bildergalerien können Sie nicht nur die durchschnittliche Performance finden, sondern jeden einzelnen Messwerte aus allen von uns getesteten Anwendungen und Spielen.  Via den Pfeilen können Sie durch die Bildergalerien durchschalten und sich diese über "zur Bildergalerie-Großansicht" in der vollen Auflösung ansehen. 


Spiele-Performance der Prozessoren auf einen Blick

In der folgenden Bildergalerie können Sie die durchschnittliche Spielleistung der Prozessoren in HD (1280 x 720 Pixel) finden: 

Bei unseren Spiel-Benchmarks hat sich gezeigt, dass AMD mit den Ryzen 5000 CPUs die jahrelange Dominanz von Intel durchbrechen konnte und jetzt den derzeit schnellsten Gaming-Prozessor stellt. Zwar hat Intel versucht mit Rocket Lake-S zurückzuschlagen, zumindest der Core i9-11900K (zum Testbericht) konnte uns aber überhaupt nicht überzeugen. So liegen auf den ersten drei Rängen der Ryzen 9 5950X, der Ryzen 9 5900X und der Ryzen 7 5800X. Erst auf dem vierten Platz folgt Intels Flaggschiff Core i9-11900K knapp vor dem Core i9-10900K. Der Ryzen 5 5600X, der kleinste Zen-3-Ableger liegt mit dem Intel Core i9-10850K gleich auf. 

Welchen gewaltigen Sprung AMD mit Zen 3 vollzogen hat, zeigt sich vor allem beim direkten Vergleich mit den Vorgängern. So liegt der Ryzen 9 5900X ganze 27 Prozent vor dem Ryzen 9 3900X. Damit hat es der langjährige Underdog geschafft den großen Rückstand in einen kleinen Vorsprung umzuwandeln. Intel bewegt sich mit der 11. Generation im High-End-Bereich dagegen nahezu auf der Stelle. So schneidet der Core i9-11900K nur marginal schneller ab als sein direkter Vorgänger. Einen etwas größeren Leistungssprung haben die kleineren Core i5-Prozessoren 11400F und 11600K vollzogen. Die beiden Quad-Cores liegen ein gutes Stück abgeschlagen auf den letzten Plätzen und zeigen, dass die Zeit der Vierkerner sich langsam aber sicher dem Ende zuneigt.

So viele Cores braucht eine CPU für einen Gaming-PC oder Arbeitsrechner im Jahr 2021

Da wir uns bewusst sind, dass der Großteil der Gamer in Full-HD zockt, haben wir auch noch praxisnähere Tests in 1080p durchgeführt: 

Durch die höhere Auflösung rutscht das Testfeld deutlich näher zusammen, da die Grafikkarte bereits so langsam zum limitierenden Faktor wird. So beträgt der Abstand vom Spitzenreiter Ryzen 9 5950X auf den Core i5-10400F nicht länger 38 Prozent sondern nur noch gute 23 Prozent. An der Spitze ändert sich dadurch nichts, der Core i9-11900K kann jedoch mit dem Ryzen 7 5800X den Platz tauschen. Der Rückstand auf den ersten Platz liegt bei guten zwei Prozent. Der Ryzen 5 5600X wiederum rutscht etwas ab und liegt knapp hinter dem Intel Core i7-10700K, ist jedoch in der Lage seinen direkten Gegenspieler in Form des Core i5-11600K noch knapp zu schlagen.

Hinweis:  Da wir wir aus Zeitgründen und dem Mangel von Samples noch nicht alle älteren Prozessoren nachtesten konnten, folgt der Vollständigkeitshalber eine Übersicht mit unserem alten Testsystem. Das Ranking kann dabei aufgrund unterschiedlicher Testverfahren variieren. Es zeigt sich zum Beispiel sehr deutlich, dass CPUs mit sechs oder weniger Rechenkernen im prozentualen Vergleich mit dem neuen Testverfahren etwas verloren haben. Das verdeutlicht, dass bei modernen Spielen mehr Rechenkerne immer wichtiger werden.

Nach vielen Jahren hat es AMD geschafft, die Dominanz von Intel im Gaming-Bereich zu brechen und mit dem Ryzen 9 5900X den schnellsten Gaming-Prozessor zu stellen.


Single- und Multicore-Leistung im Anwendungstest

Von mehr CPU-Kernen profitieren seit jeher Anwendungen aus dem Multimedia-, Industrie- und Wissenschaftsbereich. Auf diese Weise erfolgt zum Beispiel eine schnellere Verarbeitung von hochaufgelösten Fotos oder Videos. Auch das Verschlüsseln und Komprimieren von Daten geht dank mehreren CPU-Kernen flotter. Wenn Sie gerne Spiele streamen, profitieren Sie ebenso von vielen Rechenkernen, da Sie den Stream auf der CPU berechnen lassen können und somit Last von der Grafikkarte nehmen. Folgende Grafik veranschaulicht die durchschnittliche Multithreading-Leistung der Prozessoren aus zehn Anwendungstests:

Wenig verwunderlich führen der Ryzen 9 5950X und der Ryzen 9 5900X das Feld deutlich an. Auch hier fällt der Leistungssprung mit 18 Prozent auf den direkten Vorgänger wieder sehr beachtlich aus. Im direkten Vergleich mit den Intel Prozessoren hat AMD klar die Nase vorne. So liegt sogar der Octa-Core Ryzen 7 5800X vor den beiden 10-Kernern Core i9-10900K und Core i9-10850K. Das neue Topmodell, der Intel Core i9-11900K setzt zwar erstmals seit 2015 auf eine neue Architektur mit einer bis zu 19 Prozent höheren IPC, aber auch das reicht nicht, um die zwei fehlenden Rechenkerne auf die ehemaligen Topmodelle auszugleichen. Im direkten Octa-Core Vergleich mit dem Ryzen 7 5800X steht Intel ebenfalls ein gutes Stück schlechter da. Das zeigt sich auch beim Duell zwischen dem Ryzen 5 5600X und dem Intel Core i5-11600K. Intel hat es mit Rocket Lake-S zwar geschafft, im Anwendungsbereich ordentlich aufzuholen, AMD hat jedoch nach wie vor die Nase vorne.

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Beachtlich ist, dass nicht nur die Multithreading-Performance, sondern auch die Single-Core-Leistung der Zen-3-CPUs sehr stark ausfällt. In der Vergangenheit haben sowohl AMD als auch Intel auf eine Consumer-Plattform und auf eine High-End-Desktop-Plattform (HEDT) gesetzt. Daran hat AMD im Grunde auch nichts geändert, da es mit AM4 weiterhin ein Consumer-Produkt und mit sTRX4 eine Plattform für Kreative gibt - aber die bisher klar definierte Grenze ist verschwommen.

Früher galt: Consumer-Produkte sind gut fürs Gaming auf Grund ihrer hohen Taktraten, aber wegen der geringen Kernanzahl nur bedingt für Videoschnitt oder 3D-Rendering geeignet. HEDT-Prozessoren wiederum zeichneten sich durch viele CPU-Kerne bei vergleichsweise geringem Takt aus, wodurch sie im Gaming-Bereich deutlich das Nachsehen hatten. Wenn Sie also sowohl zocken als auch produktiv arbeiten wollten, haben Sie bisher entweder zwei PCs benötigt oder in einem der Bereiche deutliche Abstriche bei der Rechenleistung hinnehmen müssen. Seit den Ryzen-3000-Prozessoren ist das nicht mehr der Fall und mit den Zen-3-CPUs hat AMD noch einmal beide Bereiche deutlich verbessert. Zumindest was die Single-Core-Leistung betrifft, konnte Intel jedoch mit Rocket Lake-S wieder mit den Topmodellen von AMD gleichziehen.

Hiweis: Auch hier liefern wir für eine bessere Gesamtübersicht zusätzlich noch die Messwerte mit unserem alten Testsystem. Die Messergebnisse sind erneut nicht vergleichbar und können aufgrund unterschiedlicher Test-Hardware und -Software voneinander abweichen.

Wenig verwunderlich haben der AMD Ryzen 9 5950X und der Ryzen 9 3950X bei diesen Tests deutlich die Nase vorne, wobei der Ryzen 9 5900X nahezu mit dem alten 16-Kerner mithalten kann. Doch auch die restlichen Prozessoren von AMD verweisen die direkte Konkurrenz von Intel auf ihre Plätze.

Nicht nur in den Mutlithreading-Anwendungen, sondern auch in den Single-Core-Tests führen die AMD Prozessoren.


Leistungsaufnahme der Prozessoren

Bei jeder neuen CPU-Generation stellt sich die Frage: Haben die Hersteller die Mehrleistung durch eine Verbesserung der Architektur erzielt oder indem sie eine höhere Leistungsaufnahme in Kauf genommen haben. Im Idle oder bei geringer Auslastung sind die Prozessoren mittlerweile alle sehr gut optimiert und nehmen nur noch wenige Watt auf. Aber wie sieht es bei einer Spiele-Session oder einem Rendering-Programm aus? Wir haben uns dieser Frage angenommen und die durchschnittliche Leistungsaufnahme in allen zwölf getesteten Spielen im Schnitt ermittelt. Die Ergebnisse sehen Sie in folgendem Diagramm:

Leistungsaufnahme der Prozessoren im Durchschnitt aus 12 Spielen.

Im Einsteigersegment lässt sich erkennen, dass man mit Intels Comet Lake-S Prozessoren sehr energieeffizient zocken kann. So liegen der Core i3-10100, Core i3-10105F und der Core i5-10400F bei diesen Messungen deutlich an der Spize, hier darf man aber auch nicht vergessen, dass die Gaming-Leistung am niedrigsten ausfällt. Bereits beim Core i5-10600K wendet sich dann das Blatt und der Ryzen 7 3700X benötigt trotz zwei zusätzlicher Rechenkerne weniger Leistung. Äußerst energieeffizient arbeitet auch der Ryzen 5 5600X, der hinsichtlich der Leistung nur knapp hinter Intels Topmodellen liegt, dabei aber mit 56 Watt auskommt. Die restlichen Zen-3-Modelle genehmigen sich etwas mehr Leistung als ihre direkten Vorgänger, wandeln diese jedoch in entsprechend Mehrleistung um. Ganz im Gegensatz zu den Core-i-Prozessoren der 11. Generation, welche wahre Energieeffizienz-Killer sind.

Bei maximaler Auslastung via Prime95 ohne AVX zeigt sich erneut, dass die AMD Prozessoren deutlich weniger Ansprüche an das Netzteil stellen. Das liegt vor allem an dem harten Powerlimit von 142 Watt, in das alle Ryzen 9 Prozessoren laufen. Dieses Powerlimit gibt den maximalen Verbrauch der AMD Prozessoren an und wird oft fälschlicherweise als Synonym für die TDP verwendet. Ab diesem Wert takten sich die CPUs herunter, um diese Grenze nicht zu überschreiten. Hier lässt sich durch ein manuelles Anheben des Power Limits dann einiges an Zusatzleistung herausholen.

Tabelle zur Seite scrollen für mehr Informationen.

Watt avg

Watt max

Temperatur

Takt avg

Takt max

AMD Ryzen 7 3700X

82,8 W

88,0 W

63°C

4212,1 MHz

4250,0 MHz

AMD Ryzen 9 3900X

131,9 W

142,0 W

71°C

4058,2 MHz

4075,0 MHz

AMD Ryzen 5 5600X

75,8 W

76,0 W

67°C

4494,5 MHz

4525,4 MHz

AMD Ryzen 7 5800X

119,8 W

130,3 W

83°C

4549,1 MHz

4575,1 MHz

AMD Ryzen 9 5900X

141,7 W

142,1 W

74°C

4416,0 MHz

4450,1 MHz

AMD Ryzen 9 5950X

117,7 W

134,1 W

71°C

4145,0 MHz

4400,2 MHz

Intel Core i3-10100

39,4 W

42,3 W

49°C

4099,7 MHz

4200,0 MHz

Intel Core i5-10400F

58,2 W

65,4 W

55°C

3999,7 MHz

4002,9 MHz

Intel Core i5-10600K

90,0 W

91,9 W

60°C

4499,0 MHz

4701,1 MHz

Intel Core i7-10700K

125,2 W

160,4 W

66°C

4574,5 MHz

4701,1 MHz

Intel Core i9-10850K

126,2 W

213,8 W

69°C

4350,4 MHz

4801,2 MHz

Intel Core i9-10900K

126,4 W

212,1 W

67°C

4463,4 MHz

4902,4 MHz

Intel Core i3-10105F

40,9 W  

42,6 W

50°C

4199,6 MHz

4299,0 MHz

Intel Core i5-11400F

65,2 W

104,6 W

54°C

3535,4 MHz

4200,0 MHz

Intel Core i5-11600K

125,5 W

141,4 W

63°C

4495,6 MHz

4600,0 MHz

Intel Core i9-11900K

126,4 W

249,6 W

83°C

4366,4 MHz

5100,0 MHz

Bei den Comet Lake-S CPUs wiederum fällt die maximale Leistungsaufnahme des Core i5-10600K oder des Core i9-10900K teils deutlich höher aus als bei der Vorgängergeneration. Das liegt nicht nur an einer erhöhten TDP (PL1), sondern auch an einem deutlich erhöhten Power-Limit-2 (PL2). So viel Watt dürfen die neuen Prozessoren über einen Zeitraum von maximal 56 Sekunden gemäß Spezifikation von Intel aufnehmen. Beim Core i9-10900K liegt dieser Wert bei 250 Watt und damit doppelt so hoch wie die TDP von 125 Watt. Beim Core i9-9900K lag der Faktor zwischen PL1 und PL2 noch bei 1,25. Der Core i9-11900K kommt mit einer neuen Funktion, die sogar noch einen obendrauf setzt: Intel Adaptive Boost. Aktivieren Sie diese Funktion im BIOS, darf die CPU auf allen acht Kernen mit bis zu 5,1 GHz takten, unter der Voraussetzung, dass die CPU nicht zu warm wird. Die Powerlimits sind dabei abgeschalten und die Leistungsaufnahme geht dadurch in Richtung 300 Watt.


Unsere Kaufempfehlungen in jedem Preisbereich

Für viele ist es nicht interessant, welcher Prozessor die meiste Leistung für das entsprechende Aufgabenfeld mit sich bringt, sondern welche CPU das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Im der folgenden Tabelle können Sie unsere Empfehlung finden:

Tabelle zur Seite scrollen für mehr Informationen.

Preisbereich

Unsere Empfehlung

UVP

Aktueller Bestpreis (01.10.2021)

günstigstes Angebot

bis 100 Euro

Intel Core i3-10105F  

100€  

ab 83€

Mindfactory

bis 150 Euro

Intel Core i5-10400F  

160€

ab 144€  

Mindfactory

bis 200 Euro

Intel Core i5-10600KF  

240€  

ab 205€  

Amazon    

bis 250 Euro

Intel Core i5-11600KF

240€  

ab 239€  

Caseking

bis 300 Euro

AMD Ryzen 5 5600X  

299€  

ab 275€  

Mindfactory

bis 400 Euro

AMD Ryzen 7 5800X  

449€  

ab 375€  

Mindfactory

bis 500 Euro

AMD Ryzen 9 5900X  

549€  

ab 499€  

Mindfactory

ab 500 Euro

AMD Ryzen 9 5950X  

799€  

ab 699€  

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So hat PC-WELT getestet: Test-Systeme und Spieleinstellungen im Überblick

Diese Test-Hardware ist zum Einsatz gekommen. Abgesehen vom Mainboard und natürlich den CPUs unterscheiden sich die Test-Plattformen nicht. Windows 10, der Chipsatz-Treiber und der Grafikkartentreiber waren alle auf dem neuesten Stand.

Tabelle zur Seite scrollen für mehr Informationen.

AMD Testsystem

Intel Testsystem (1)

Intel Testsystem (2)

CPUs

Ryzen 3000(XT) & Ryzen 5000

Core i 10th Gen

Core i 11th Gen

Mainboard

MSI MEG X570 Godlike

ASUS ROG Maximus XII Extreme

ASUS ROG Maximus XIII Hero

BIOS

E7C34AMS.1C6

2004

610

BIOS-Settings

XMP Profile, PBO disabled, Global C-States enabled, BAR-Support, Fans PWM (manual fan curve)

XMP Profile, PL1, PL2 & Tau, Global C-States enabled, BAR-Support, Fans PWM (manual fan curve), ASUS MultiCore Enhancement off

XMP Profile, PL1, PL2 & Tau, Global C-States enabled, BAR-Support, Fans PWM (manual fan curve), ASUS MultiCore Enhancement off

CPU-Kühler

G.Skill ENKI 360 (manual fan curve)

G.Skill ENKI 360 (manual fan curve)

G.Skill ENKI 360 (manual fan curve)

Wärmeleitpaste

Thermal Grizzly Kryonaut

Thermal Grizzly Kryonaut

Thermal Grizzly Kryonaut

Grafikkarte

AMD Radeon RX 6900 XT (2700 MHz Chip, 1,08V, Fast Timings, 2150 MHz VRAM, 115% TDP)

AMD Radeon RX 6900 XT (2700 MHz Chip, 1,08V, Fast Timings, 2150 MHz VRAM, 115% TDP)

AMD Radeon RX 6900 XT (2700 MHz Chip, 1,08V, Fast Timings, 2150 MHz VRAM, 115% TDP)

RAM

4x 8 GB G.Skill Trident Z Royal @ 3200 MHz CL14-14-14-34

4x 8 GB G.Skill Trident Z Royal @ 3200 MHz CL14-14-14-34

4x 8 GB G.Skill Trident Z Royal @ 3200 MHz CL14-14-14-34

System-SSD

Western Digital WD_Black SN750 1 TB

Western Digital WD_Black SN750 1 TB

Western Digital WD_Black SN750 1 TB

Spiele-SSD

SanDisk SSD Plus 1 TB

SanDisk SSD Plus 1 TB

SanDisk SSD Plus 1 TB

Netzteil

be quiet! Straight Power 11 Platinum 1000W

be quiet! Straight Power 11 Platinum 1000W

be quiet! Straight Power 11 Platinum 1000W 

Benchtable

Lian Li PC-T70X

Lian Li PC-T70X

Lian Li PC-T70X

Monitor

ASUS ROG Swift PG259QNR

ASUS ROG Swift PG259QNR

ASUS ROG Swift PG259QNR

Mit diesen Spieleinstellungen haben wir unsere FPS-Werte ermittelt:

Tabelle zur Seite scrollen für mehr Informationen.

Spiel

Einstellungen

Assassin's Creed Valhalla

Extrem Hoch (Vollbild, V-Sync aus, Anti-Alias Hoch, FPS-Limit aus, FOV 100%, Adaptive Qualität aus)

A Total War Saga TROY (battle benchmark)

Ultra

Battlefield V

Ultra (Vollbild, DX12, DXR aus, HDR aus, Scale 100%, Future Frame aus, V-Sync aus, Upscaling Auto, VRAM-Limit aus)

Borderlands 3

Badass (Vollbild, DX12, Scale 100%, V-Sync aus, FPS-Limit aus, HUD 1)

Cyberpunk 2077

Ultra & Hoch (Vollbild, V-Sync aus, Raytracing aus, Scale 100%)

Doom Eternal

Ultra-Abtraum (Vollbild, V-Sync aus, Sichtfeld 90, Unschärfe Hoch, Scale 100%)

F1 2020

Ultrahoch (V-Sync aus, FPS-Limit aus, TAA, Dynamische Aulösung aus, 16x)

Hitman 3 (Dartmoor)

Ultra (Exklusives Vollbild, V-Sync aus, 16x, VRS aus)

Red Dead Redemption 2

Bildqualität bevorzugen ganz rechts (Vollbild, V-Sync aus, Puffer aus, DX12)

Shadow of the Tomb Raider

Ultrahoch (Raytracing aus, Vollbild, V-Sync aus, TAA, 8x)

Tom Clancy's The Division 2

Ultra (Vollbild, Latenzreduktion, DX12, V-Sync aus, FPS-Limit aus)

Watch Dogs Legion

Ultra (DX12, Raytracing aus, Scale 100%, Vollbild, V-Sync aus, FPS-Limit aus, Sichtfeld 70)