Immer wieder proklamiert und doch noch längst nicht Realität: das papierlose Büro. Auch privat hat der Drucker bei den meisten noch nicht ausgedient. Ein Entwurf, eine Skizze auf einem dünnen Blatt, ein Brief auf hochwertigem Papier, ein Foto auf Hochglanzpapier - immer wieder geben wir unseren Druckern neues Futter. Doch der Drucker frisst nicht nur JPGs und DOCs über den angeschlossenen Rechner, sondern auch jede Menge Papier über den Einzug und Tinte aus den Patronen. Wir stellen clevere Tools vor, die diesen Hunger in Zaum halten und Ihren Geldbeutel schonen.

Doch nicht nur Ihren Geldbeutel schonen diese Programme. Auch die Umwelt profitiert von weniger verschwendetem Papier und einem niedrigeren Tinte-Verbrauch. Nicht zuletzt sparen die Drucker-Tools Zeit. Denn die meisten von ihnen arbeiten so: Sie entfernen überflüssige Elemente, welche dann gar nicht gedruckt werden. Das sind beispielsweise Werbebanner oder ellenlange URLs am unteren Seitenrand, die sowieso keiner abtippen würde. Außerdem reduzieren die Programme die Auflösung von Grafiken und Bildern, die nur Beiwerk in Text-Entwürfen sind. Dadurch sparen Sie nicht nur Seiten und Druckertinte, sondern - weil es dann schneller geht - auch Zeit.

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© Dell

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Einige der Programme tischen Ihnen nach dem Druck eine detaillierte Aufzählung der gesparten Druckkosten auf. Diese ist jedoch mit Vorsicht zu genießen und hat eher Motivations- oder Fun-Charakter. Denn die einzelnen Parameter, welche das Programm zur Berechnung heranzieht, sind oft zu ungenau oder nicht aktuell. Mehr Gewicht hat die Aufzählung der Seiten, die Sie bislang gespart haben.

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