Gratis gegen teuer - Virenschutz-Software im Vergleich

Wer einen kostenlosen Virenschutz brauchte, der konnte jahrzehntelang bedenkenlos zu dem Tool Avira Free Antivirus greifen. Die Freeware schützte sehr gut gegen PC-Schädlinge und abgesehen von den regelmäßigen Komplettscans der Festplatte störte das Tool auch nicht besonders. Für viele Anwender ein absolutes Lieblingstool. Doch vor ein paar Jahren verschlechtere sich die Bedienung deutlich. Zu dem bereits bekannten Werbebanner tauchten immer weitere Avira-Programme auf, die ungefragt installiert wurden. Dazu kam weitere Werbung für Avira-Produkte. Viele Nutzer wendet sich enttäuscht von der kostenlosen Version von Avira ab. Doch welche Freeware-Lösung ist besser, welche schlechter? Und wie gut ist Avira heute? Wir haben das getestet.

Im Test: Virenschutz und Funktionsumfang

Beim Virenschutz zeigen vier der Programme eine sehr gute Leistung und eines eine gute. Die Software Panda Free Antivirus erhielt im Antivirenlabor SE Labs statt der besten Bewertung A+ nur ein A, denn das Tool meldete ein paar harmlose Programme als gefährlich. Solche Fehlalarme sind unerwünscht und führen deshalb zu Punktabzug. Bei der Virenerkennung aber leistet sich auch Panda keinen Fehler. Für uns heißt das: Vier der getesteten Programme sind für uns beim Virenschutz vollkommen gleichwertig und damit gleichermaßen empfehlenswert. Das fünfte Programm (Panda) ist etwas schwächer, aber immer noch ein gutes Antivirenprogramm. Es kommt für unseren Test also in erster Linie auf den Funktionsumfang an, den die Tools bieten. Wie wir diese bewertet haben, steht im Kasten unten.

Bedienung: Die Bedienerführungen der fünf Programme unterscheiden sich auf den ersten Blick teilweise deutlich. Ob man das gut oder schlecht findet, ist aber Geschmackssache. Gemeinsam ist den Tools: Die Installation und die grundlegende Bedienung sind bei allen Programmen einfach. Auch bei einem Virenfund helfen alle Tools mit einem verständlichen Assistenten. Gemeinsam ist ihnen auch: Wer in die Tiefen des Programms einsteigen möchte und einzelne Sicherheitsoptionen verändern will, der stößt bei allen auf eine komplizierte Bedienung. Das ist meist kein Fehler der Programmdesigner. Vielmehr sind die Sicherheitsoptionen technisch anspruchsvoll und nur wenige standardisiert. So haben die Optionen der Tools oft gut klingende Marketingnamen, bei denen man aber nicht recht weiß, was genau dahintersteckt. Für die meisten Nutzer spielt aber auch das keine große Rolle, denn die Antivirenprogramme sind so programmiert, dass sie in der Grundeinstellung bereits gut arbeiten. Das zeigen auch die Antivirentests, denn die Antivirenlabore prüfen die Programme stets in den Grundeinstellungen.

Funktionsumfang: Die kostenlosen Programme haben mehr zu bieten, als man vermuten möchte. So gibt es etwa eine VPN-Verbindung mit 5 GB Datenvolumen pro Woche (Avast), einen passablen Update-Manager für installierte Programme, eine Funktion zur Suche nach gestohlenen Passwörtern und einiges mehr. Natürlich liegt die Ausstattung immer unter dem, was die kostenpflichtigen Versionen der Programme bieten, doch wenig ist das deshalb nicht.

Avast One Essential bietet einen hervorragenden Gratis-Antivirenschutz

© Avast

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Virenschutz

SE Labs Q3 2021

AV-Comparatives 10/2021

Funktionsumfang (Note)

Gesamt (Note)

1.  Avast One Essential

AAA

A+

3,81

2,27

2.  Avira Free Security 1.1

AAA

n.V.

4,13

2,41

3. Microsoft Defender 4.18

AAA

A+

4,19

2,43

4.  AVG Antivirus Free 21.9

AAA

A+

4,19

2,43

5.  Panda Free Antivirus 20.1

n.V.

A

5,00

3,08

Gratis, dafür mit Werbung an allen Ecken und Enden

Mit Werbung wie dieser müssen Sie bei vier der fünf getesteten Programme rechnen. Sie soll dazu verführen, die kostenpflichtige Pro-Version des Herstellers zu kaufen.

Sie dürfen die Programme kostenlos nutzen. Einige drängen Sie zu einer Registrierung, dafür genügt aber eine beliebige Mailadresse. Der Preis, den Sie für die Nutzung bezahlen, liegt in der Werbung, die Sie aushalten müssen. Vier der fünf Gratis-Tool zeigen Werbung für die kostenpflichtigen Versionen ihrer Programme an. Das geschieht etwa per Banner innerhalb des Programms oder – und das kommt weit häufiger vor – Sie bekommen Funktionen angezeigt, etwa einen PC-Beschleuniger oder einen Update-Manager, doch nutzen können Sie diese nur, wenn Sie auf die Pro-Version updaten. So mutieren die Freeware-Programme zu tückischen Werbefallen. Wir finden diesen Deal, Werbung gegen Freeware, grundsätzlich in Ordnung. Unangenehm ist uns aber das Programm Avira Free Security aufgefallen. Denn darin sind die Pro-Funktionen nicht als solche gekennzeichnet. Man klickt also auf etliche verheißungsvolle Optionen, etwa zum noch besseren Schutz vor Bedrohungen oder zur Optimierung des PCs, erhält dann aber nur die Aufforderung zum Kauf von Avira Prime . Das nervt. Nur beim Bordmittel von Windows, dem Microsoft Defender, müssen Sie weder Funktionseinschränkungen noch Werbung in Kauf nehmen.

Testsieger Avast One Essential zeigt ebenfalls Werbung für seine kostenpflichtige Pro-Version an. Immerhin sind die gesperrten Pro-Funktionen gut zu erkennen.

Empfehlungen: Wer braucht welchen Virenschutz

Wenn Sie möglichst wenig mit dem Thema Virenschutz zu tun haben möchten und sich ein Programm wünschen, dass Ihnen alle PC-Schädlinge vom Hals beziehungsweise dem Computer hält, dann empfehlen wir Ihnen das Bordmittel von Windows, den Microsoft Defender . Das Tool ist in Windows 10 und 11 standardmäßig aktiv und erledigt seine Arbeit zuverlässig und weitgehend geräuschlos.

Wer einen Virenschutz sucht, der nicht von Microsoft stammt, der aber dennoch möglichst unauffällig und ohne Extras im Hintergrund arbeitet, sollte Panda Free Antivirus verwenden. Neben dem Virenschutz bietet das Tool nur noch einen VPN-Dienst mit 150 MB Datenvolumen pro Tag.

Suchen Sie einen Freeware-Virenschutz, mit möglichst vielen Funktionen, dann setzen Sie das neue Avast One Essential ein. Infos zum Testsieger finden Sie im Kasten unten.

Empfehlenswert finden wir aber auch Avira Free Security . Uns gefällt die Bedienerführung sehr gut, das optionale Onlinekonto ist durchdacht, und der Passwort-Manager funktioniert sehr gut. Einzig der etwas faule Trick, dass die kostenpflichtigen Pro-Funktionen innerhalb der Freeware nicht als solche markiert sind, nervt. Mit der Zeit kennt man aber diese Funktionen.

Die Freeware von AVG ist ein klassisches, kostenloses Antivirentool. Wir haben nichts daran auszusetzen, können uns aber auch nicht zu einer Empfehlung durchringen.

Siehe auch:  Die beste Antiviren-Software für Windows 10 fürs Büro

Norton Lifelock war auf großer Shopping-Tour

Der Antiviren-Hersteller Norton Lifelock hat im Jahr 2021 die Mitbewerber Avira sowie Avast und AVG übernommen. Wir haben bei Norton nachgefragt, ob es die Produkte von Avira & Co. weiterhin gegeben wird und welche Antiviren-Engine darin zum Einsatz kommt. Ein Produkt-Manager von Norton bestätigte, dass die Programme weiterhin angeboten werden. Als Engine wird in der Zukunft für alle Produkte „der bestmögliche Schutz“ verwendet. Für uns heißt das: Über kurz oder lang wird in allen Programmen von Norton, Avira, Avast und AVG dieselbe Antiviren-Engine stecken. Allerdings benötigen solche tiefgreifenden Änderungen meist viel Zeit. Das zeigten etwa die Funktionszukäufe bei anderen Antivirenherstellern. Diese hatten sich Passwort-Manager und VPN-Dienste von anderen Firmen eingekauft und brauchten nicht selten über ein Jahr, bis diese Funktionen vernünftig im eigenen Antivirenprogramm integriert wurden. Es ist somit gut möglich, dass die technischen Umbaumaßnahmen bei Avira, Avast und AVG erst im Jahr 2023 oder 2024 sichtbar werden. Das ist allerdings Spekulation. Eine konkrete Aussage zum Zeitplan haben wir von Norton nicht erhalten.

Platz 1: Avast One Essential

Die Bedienerführung von Avast One Essential wirkt frisch und modern. Übersichtlich ist es deswegen nicht unbedingt, doch die meisten Anwender dürften sich ohne Probleme zurechtfinden können.

Das kann das Tool: Die Tools von Avast steckten zum Recherchezeitpunkt im November 2021 in einem Umbau. Mitte November konnten wir das neue Avast One Essential als kostenlose Antivirenlösung von Avast herunterladen, zwei Wochen später bekamen wir wieder Avast Free Antivirus angeboten. Wir rechnen aber damit, dass Avast One als neues Hauptprogramm dauerhaft angeboten wird. Im November wirkte One allerdings noch etwas unfertig. So erschienen einige Texte der Bedienerführung in englischer Sprache, andere in deutscher. Dennoch hat Avast One ein paar handfeste Vorteile gegenüber Avast Free Antivirus. Denn nur One bietet einen VPN-Dienst mit 5 GB Datenvolumen pro Woche. Das ist viel, bei Panda bekommen Sie 150 MB pro Tag, bei Avira gibt gar es nur 500 MB pro Monat. Auch jenseits des VPN-Tools hat Avast One viel zu bieten. Die Bedienerführung wirkt frisch und modern. Übersichtlicher wird sie dadurch nicht, aber uns hat es dennoch gefallen. Gut finden wir auch, dass alle Premium-Funktionen gekennzeichnet sind. Ein kleines Schlosssymbol zeigt jeweils an: Wer diese Funktion nutzen will, muss sie erst kostenpflichtig freischalten.

Der sichere Browser, den Avast One mit auf den PC bringt, basiert auf Chromium. Dieser wurde insofern verbessert, dass die in Chromium ohnehin schon vorhandenen Datenschutzfunktionen leichter erreichbar werden. Weitere Infos zum Browser finden Sie bei AVG Free Antivirus , das im Grunde denselben Browser nutzt.

Wer es braucht: Sie suchen eine kostenlose Antiviren-Software mit möglichst vielen zusätzlichen Sicherheitsfunktionen? Dann setzen Sie Avast One Essential ein. Sie erhalten zu einem sehr guten Virenschutz eine moderne Bedienerführung und etliche nützliche Funktionen.

Platz 2: Avira Free Security

Der Gratis-Schutz von Avira hat gute Zusatzfunktionen im Gepäck und kommt mit einer gut durchdachten Bedienerführung. Allerdings erschließt sich oft nicht, ob eine Funktion gratis nutzbar ist oder nicht.

Das kann das Tool: Avira Free Security bietet ähnlich wie Avast einige nützliche Zusatzfunktionen. Nennenswert sind etwa die Möglichkeit den Datenschutz von Windows zu optimieren und ein Update-Manager für installierte Programme. Allerdings funktioniert beides nur eingeschränkt. Erst mit der kostenpflichtigen Pro-Version entfalten die Zusatzfunktionen ihr volles Potenzial. Sehr gut ist der Passwort-Manager, der sich als Erweiterung in alle gängigen Browser einklinkt und den es auch als App für Android und iOS gibt. Gefallen hat uns die Bedienerführung. Sie ist aus einem Guss und bietet eine gute Orientierung. Auch das zugehörige Online-Konto funktioniert gut. In diesem Punkt ist das heutige Avira deutlich besser als die Programmversionen bis 2019.

Was uns nicht gefällt: Bei Avira sind die kostenpflichtigen Funktionen einfach auf „Aus“ gestellt. Will man Sie einschalten, kommt ein Pop-up-Fenster mit dem Kaufangebot für Avira Prime. Das wirkt etwas heimtückisch. Bei Avast und AVG sind die Premium-Funktionen zwar auch ausgeschaltet, sie sind aber als solche durch ein kleines Symbol erkennbar. Bei Avira fehlt diese Erkennbarkeit. So locken tolle Funktionen wir der „E-Mail-Schutz“ oder der „Schutz vor Erpressung“ beim Klick auf „Ein“ wird man dann aber enttäuscht.

Wer es braucht: Anwender, die früher schon Avira nutzten, sich dann aber wegen der vielen Werbung und unnötigen Komponenten entnervt abgewandt hatten, sollten dem Tool wieder eine Chance geben. Werbefrei ist das Tool zwar nicht, aber es funktioniert heute flott und hat einiges zu bieten.

Platz 3: Microsoft Defender

Der Microsoft Defender ist der in Windows eingebaute Virenschutz. Er lässt sich in dem Bereich „Windows Sicherheit“ unter „Viren & Bedrohungsschutz“ finden. Im Test blockierte das Tool alle Schädlinge.

Das kann das Tool: Für den Microsoft Defender sprechen die einfache Handhabung und ein guter Schutz. Installieren müssen Sie das Tool nicht, es ist in Windows standardmäßig aktiv. Der Defender bietet insgesamt sehr wenige Einstellmöglichkeiten, weshalb man sich beim reinen Virenschutz kaum verlaufen kann. Erst wenn man die weiteren Funktionen aus dem Bereich „Windows Sicherheit“ nutzen möchte, etwa „Gerätesicherheit“ oder „App & Browsersteuerung“ wird es kompliziert.

Was den Funktionsumfang betrifft, bietet der Microsoft Defender mehr, als man denken könnte. Zumindest dann, wenn man die weiteren Bordmittel und Sicherheits-Tools von Microsoft dazu zählt. So gibt es etwa das Tool „ Microsoft Defender Offline “ (gratis). Dabei handelt es sich um einen bootfähigen Virenscanner für DVD oder USB-Stick, mit dem Sie einen PC starten und überprüfen können. Es gibt auch eine Kindersicherung und ein Online-Backup (auf Onedrive).

Wer es braucht: Sie möchten sich möglichst wenig mit dem Thema Virenschutz beschäftigen? Dann nutzen Sie den Microsoft Defender. Er ist in Windows 10 und 11 bereits aktiv. Sicherheitshalber können Sie über „Windows Symbol –› Windows-Sicherheit“ kontrollieren, ob es eine Warnmeldung vom Defender gibt, etwa weil er deaktiviert wurde.

Platz 3 (wie Defender): AVG Free

AVG zeigt in seiner Bedienerführung gut erkennbar an, welche Funktionen gratis sind und welche etwas kosten. Ein kleines Schloss-Symbol kennzeichnet die Pro-Funktionen.

Das kann das Tool: Die Anzahl der Zusatzfunktionen für AVG Free Antivirus ist begrenzt. Nennenswert ist ein Mailschutz. AVG klinkt sich in einige Mailprogramme und Webmailer ein und prüft die Nachrichten, bevor Sie sie versenden. In den Einstellungen lässt sich diese standardmäßig aktivierte Funktion abschalten. Außerdem gibt es eine bootfähige Antiviren-CD , die allerdings schon etwas älter ist. Schließlich gibt es denselben Sicherheitsbrowser wie bei Avast One Essentials. Anders als bei Avast ist die Option, den „AVG Secure Browser“ zu installieren, bereits im Installationsassistenten angehakt. Und: Das Setup macht den AVG-Browser auch gleich zum Standardbrowser und importiert dabei alle Lesezeichen des vorherigen Standardbrowsers. Das kann man komfortabel finden oder übergriffig. Ansonsten sind die Browser von Avast und AVG weitgehend identisch und nicht mal schlecht. Es gibt einen zusätzlichen Phishingschutz und Antifingerprint. Bei Avast gibt es auch noch einen Bankingmodus für den Browser, auf den muss man bei AVG verzichten.

Wer es braucht: AVG Free Antivirus ist ein klassischer, kostenloser Virenschutz. Mit dem Tool macht man nicht viel falsch, es fällt aber auch nicht besonders auf. Wer seine Mails vor dem Senden von einem Antiviren-Tool prüfen lassen möchte, kann AVG Free Antivirus testen.

Platz 5: Panda Free Antivirus

Panda Free Antivirus bietet nur wenige Zusatzfunktionen. Der integrierte VPN-Dienst lässt sich aber besonders leicht starten und bietet sogar eine nennenswerte Zahl an Servern.

Das kann das Tool: Der Installationsassistent zeigt an, dass man auch für die Free-Version von Panda kostenlosen Installations-Support bekommt. Das ist allerdings nicht zutreffend. Außerdem drängt Panda zur Installation des Browsers Opera.

Davon abgesehen: Das Tool bietet nur einen sehr reduzierten Funktionsumfang. Im Grunde besteht es nur aus Virenscanner und Wächter plus einem VPN-Tool. Vergleicht man das mit dem Funktionsumfang von Avast und Avira, kommt einem das äußerst spartanisch vor, allerdings profitiert die Bedienerführung davon ungemein. Die beiden vorhandenen Funktionen sind vorbildlich in der Bedienerführung umgesetzt. Die integrierte VPN-Funktion aktivieren Sie mit nur zwei Klicks. Auf Wunsch können Sie dann noch einen VPN-Server-Standort in 24 Ländern aus sechs Kontinenten auswählen. Kostenlos erhalten Sie 150 MB pro Tag. Fürs Videostreaming reicht das nicht, aber für den Besuch von ein paar Websites ist es genug. Der Virenscanner bietet naturgemäß einige Optionen, ist aber dennoch wohltuend einfach zu bedienen.

Die Möglichkeit, nach gestohlenen Passwörtern zu einer Mailadresse suchen zu lassen, gibt es – etwas versteckt – im Onlinekonto von Panda Security.

Von Panda Security gibt es auch eine bootfähige DVD mit einem verlinkten Online-Virenscanner. Das ISO ist allerdings über sechs Jahre alt. Ob sich damit noch jeder PC booten lässt, ist ungewiss. Unsere erste Wahl für ein Antiviren-Bootmedium ist es sicher nicht. Falls Sie eines benötigen, empfehlen wir die kostenlose Kaspersky Rescue Disk 10 für DVD oder USB-Stick .

Wer es braucht: Wenn Sie ein möglichst einfaches Antivirenprogramm suchen, das kaum Extras bietet und nicht von Microsoft kommt, dann sind Sie mit Panda Free Antivirus gut beraten.