Windows 10 mit Bordmitteln schlanker machen

Diese Vorgehensweise empfiehlt sich auf PCs mit aktueller CPU. Denn die komprimierten Dateien müssen jedes Mal vor ihrem Einsatz entpackt werden. Eine schnelle CPU erledigt das flott genug, um keine Leistungseinbußen spürbar werden zu lassen.

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So geht’s: Starten Sie die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten. Klicken Sie hierfür etwa auf das Windows-Symbol, tippen Sie cmd ein und wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Prüfen Sie anschließend, ob die Komprimierung vielleicht schon aktiv ist, indem Sie compact /compactos:query eingeben. Ein Test ist sinnvoll, da Windows bei sehr kleinen Systemfestplatten die Komprimierung bereits bei der Installation vorsieht. Sollten die Daten noch nicht eingedampft sein, aktivieren Sie die Komprimierung mit diesem Befehl: compact /compactos:always Der folgende Befehl macht die Komprimierung rückgängig: compact /compactos:never. Eine Datensicherung vor dem Starten der Komprimierung ist empfehlenswert.

Mit dem Befehlszeilentool Compact komprimieren Sie die Dateien auf dem Systemlaufwerk und sparen so einige GB Speicherplatz ein.

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